Praxisnahe Ausbildung für Atemschutzgeräteträger
Praxisnahe Heißausbildung für Atemschutzgeräteträger
Waldbronn / Linkenheim-Hochstetten – Die Freiwillige Feuerwehr Waldbronn absolvierte ein intensives und realitätsnahes Training auf der Atemschutzübungsanlage des Landkreises Karlsruhe in Linkenheim-Hochstetten. Ziel der sogenannten Heißausbildung war es, die Einsatzkräfte optimal auf den Ernstfall vorzubereiten und ihre Fähigkeiten im Innenangriff unter realitätsnahen Bedingungen zu festigen.
Insgesamt 14 Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Waldbronn nahmen an der Ausbildung teil, die von drei erfahrenen Trainern fachkundig angeleitet wurde. Auf dem Programm standen verschiedene praxisorientierte Übungsinhalte, darunter Strahlrohrtraining, effektives Schlauchmanagement, der richtige Einsatz des Rauchschutzvorhangs sowie Techniken zur Innenbrandbekämpfung.
„Solche Trainings sind unerlässlich, um die körperliche Belastbarkeit, die Einsatztaktik und das Zusammenspiel im Trupp zu verbessern“, betonte Ausbilder Timo Breckwoldt. Die Übungseinheiten wurden unter kontrollierten Bedingungen durchgeführt, jedoch mit realer Hitzeentwicklung und dichter Verrauchung – eine wichtige Erfahrung, die im normalen Übungsdienst nicht simuliert werden kann.
Mit großem Engagement und hoher Motivation meisterten die Teilnehmer die gestellten Aufgaben. Die Feuerwehr Waldbronn unterstreicht mit dieser Fortbildung ihr kontinuierliches Bestreben, die Einsatzbereitschaft und Sicherheit ihrer Kräfte auf höchstem Niveau zu halten.
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Für 50 Jahre Feuerwehrdienst ausgezeichnet
50 Jahre im Dienst der Allgemeinheit – Ehrung für Dieter Daum mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold
Eine außergewöhnliche Auszeichnung für ein außergewöhnliches Engagement: Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Waldbronn wurde Dieter Daum für seine 50-jährige aktive Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr Waldbronn mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold des Landes Baden-Württemberg geehrt.
Mit dieser hohen Auszeichnung würdigt das Land den jahrzehntelangen, ehrenamtlichen Einsatz von Dieter Daum für die Sicherheit und das Wohl seiner Mitbürgerinnen und Mitbürger. Kreisbrandmeister Jürgen Bordt, Bürgermeister Christian Stalf sowie die Feuerwehrführung ließen es sich nicht nehmen, persönlich ihre Anerkennung auszusprechen und die Verdienste von Dieter Daum hervorzuheben.
„Fünf Jahrzehnte im aktiven Feuerwehrdienst sind nicht nur ein Zeichen von Pflichtbewusstsein, sondern auch von tiefer Verbundenheit zur Gemeinschaft“, sagte Kommandant Jochen Ziegler. „Dieter Daum ist ein Vorbild für alle, die sich für den Schutz und die Hilfe in Notlagen einsetzen.“
Die Gemeinde, die Feuerwehr und das Land Baden-Württemberg danken Dieter Daum für seine außerordentliche Lebensleistung im Dienst der Feuerwehr und gratulieren herzlich zur verdienten Ehrung mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold.
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Ausflug der Altersfeuerwehr des Landkreises Karlsruhe
Die Altersfeuerwehr des Landkreises Karlsruhe Besichtigte am 1. April die Staustufe Iffezheim.
Zur Besichtigung des Rheinkraftwerkes Iffezheim konnte Rudolf Dieterle eine stattliche Truppe von Alterskameraden aus Ettlingen, Karlsbad und Waldbronn begrüßen.
Fachkundig wurde vom Team für Öffentlichkeitsarbeit der EnBW, durch das Kraftwerk geführt.Den Kameraden wurde einiges über starke Turbinen und kletternde Fische erklärt.Wasserkraft ist der bedeutendste erneuerbare Energieträger der EnBW. Das Kraftwerk Iffezheim hat daran einen wichtigen Anteil!
Bei dem Rundgang haben wir hautnah, die Energie des Wassers gespürt. Bestaunen konnten wir auch den 300m langen Fischpass, an dem die Rheinfische die Staustufe überwinden.Das Herzstück der Anlage bilden 5 horizontale Rohrturbinen, mit jeweils 6m Durchmesser. Jedes Laufrad verarbeitet 350 Kubikmeter Wasser in pro Sekunde.
Zusammen erzeugen die Turbinen jährlich den Strombedarf von 250 000 Haushalten.Mit sehr viel Information und Eindrücken haben wir nach ca. 4 Stunden den Hopfenschlingel in Rastatt angefahren.Bei einem gemeinsamen Mittagessen wurden die gewonnenen Eindrücke nachbearbeitet.
Es war ein schöner Tag der Information und Kameradschaftspflege!
Walter Knappich
Altersobmann der FW Waldbronn
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Transportdrohnen für die schnelle Alarmbereitschaft
Die Freiwillige Feuerwehr Waldbronn steht vor der Herausforderung, die Tagesverfügbarkeit an ihren drei Standorten in Reichenbach, Busenbach und Etzenrot sicherzustellen. Angesichts der Verzögerungen beim Bau des gemeinsamen Feuerwehrhauses, das ursprünglich bis Mitte 2025 fertiggestellt sein sollte, sind innovative Lösungen gefragt. Eine davon ist der Einsatz von Transportdrohnen zur Optimierung der Einsatzbereitschaft.
Die Verzögerungen beeinträchtigen die Zusammenlegung der drei Feuerwehrabteilungen unter ein Dach und erschweren die Optimierung der Einsatzabläufe.
Einsatz von Transportdrohnen zur Überbrückung
Um die Zeit bis zur Fertigstellung des neuen Feuerwehrhauses zu überbrücken und die Tagesverfügbarkeit, insbesondere von Sonderfahrzeugen wie der Drehleiter am Standort Reichenbach, sicherzustellen, setzt die Feuerwehr Waldbronn nun auf Transportdrohnen. Diese Drohnen transportieren bei Alarmeingang die persönliche Schutzausrüstung der Einsatzkräfte von einem Standort zum anderen. So können Feuerwehrangehörige, die sich in Etzenrot oder Busenbach befinden, schnell und effizient ihre Ausrüstung erhalten, um ohne Verzögerung am Einsatz in Reichenbach teilzunehmen.
Vorteile der Drohnennutzung
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Zeitersparnis: Die Drohnen ermöglichen einen schnellen Transport der Schutzausrüstung, wodurch die Einsatzkräfte zügiger ausrücken können.
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Flexibilität: Einsatzkräfte können unabhängig von ihrem aktuellen Standort effektiv in den Einsatz eingebunden werden.
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Innovationskraft: Der Einsatz moderner Technologie demonstriert die Anpassungsfähigkeit und Innovationsbereitschaft der Feuerwehr Waldbronn.
Fazit
Die Implementierung von Transportdrohnen ist ein zukunftsweisender Schritt der Feuerwehr Waldbronn, um trotz baulicher Verzögerungen die Einsatzbereitschaft auf hohem Niveau zu halten. Diese Maßnahme unterstreicht das Engagement der Feuerwehr, innovative Lösungen zu nutzen, um den Schutz und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger von Waldbronn jederzeit zu gewährleisten.
APRIL… APRIL…!
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Jahreshauptversammlung der Abteilung Busenbach
Am Freitag, den 21. März 2025, fand im Feuerwehrhaus der Abteilung Busenbach die diesjährige Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Abt. Busenbach statt. Abteilungskommandant Marcel Riedel begrüßte rund 40 Mitglieder sowie die Feuerwehrführung um Gesamtkommandant Jochen Ziegler, Bürgermeister Stalf sowie weitere Gäste aus dem Gemeinderat.
Die Abteilung Busenbach zählt aktuell 46 Mitglieder und wurde im Jahr 2024 zu insgesamt 118 Einsätzen alarmiert. Diese setzten sich aus 74 Brandeinsätzen, 29 technischen Hilfeleistungen und 15 sonstigen Einsätzen zusammen. Besonders prägend blieben der schwere Verkehrsunfall auf der Albtalstrecke mit zwei verstorbenen Kindern sowie der Großbrand auf dem Campingplatz Kochmühle an Silvester in Erinnerung.
Neben den Einsätzen legte die Feuerwehr großen Wert auf Aus- und Fortbildungen. Zahlreiche Lehrgänge auf Landkreis- und Landesebene wurden besucht. Besonders hervorzuheben ist die Teilnahme an den Katastrophenschutzübungen „Magnumiter“ und „Magnitude“, die wichtige Erkenntnisse für die Bewältigung von Großschadenslagen lieferten.
Abteilungskommandant Riedel verdeutlichte anhand eines Beispiels, wie viel Disziplin und Engagement von den ehrenamtlichen Einsatzkräften gefordert ist, um die Tagesverfügbarkeit sicherzustellen und Sonderfahrzeuge angemessen zu besetzen. Eine besondere Herausforderung bleibt die Verzögerung des geplanten gemeinsamen Feuerwehrhauses. Da sich der Bau weiterhin verzögert, sind die Einsatzkräfte gezwungen, auch in den kommenden Jahren von mehreren Standorten aus auszurücken und Abteilungsübergreifend verschiedene Feuerwehrhäuser anzufahren.
Im Zuge dessen wurden Umbaumaßnahmen am bestehenden Feuerwehrhaus in Busenbach erläutert. Ursprünglich wurde aufgrund der Neubauplanung nur noch sporadisch in das alte Gebäude investiert. Da sich der Neubau jedoch weiter verzögert, mussten verschiedene Arbeiten durchgeführt werden. Die Gemeinde veranschlagte hierfür ursprünglich rund 400.000 EUR. Eine eigens gegründete Arbeitsgruppe der Abteilung Busenbach konnte jedoch durch gezielte Planungsoptimierungen etwa 350.000 EUR einsparen.
Gesamtkommandant Jochen Ziegler ging in seinen Grußworten ebenfalls auf die bestehenden Missstände der drei Feuerwehrhäuser ein. „Wir sprechen hier von Provisorien, die nicht annähernd heutigen Standards oder Vorschriften entsprechen“, betonte er und appellierte an die Politik, den Neubau eines gemeinsamen Feuerwehrhauses prioritär zu behandeln. Ursprünglich war das politische Ziel, ein gemeinsames Feuerwehrhaus Mitte 2025 in Betrieb zu nehmen. Ziegler dankte allen Kameradinnen und Kameraden für ihr ehrenamtliches Engagement und die hervorragende Zusammenarbeit.
Auch Bürgermeister Christian Stalf bedankte sich bei den Feuerwehrkräften für ihren unermüdlichen Einsatz für die Bevölkerung der Gemeinde. Er versicherte, dass die Feuerwehr Waldbronn. gut aufgestellt sei und alles daran gesetzt werde, den Neubau des gemeinsamen Feuerwehrhauses weiter voranzutreiben.
Zum Abschluss der Versammlung gab Abteilungskommandant Riedel bekannt wer an der Jahreshauptversammlung der Gesamtwehr geehrt wird:
- Für 15 Jahre Feuerwehrdienst: Lukas Münch
- Für 40 Jahre Feuerwehrdienst: Ralf Anderer und Klaus Herbig
- Für 50 Jahre Feuerwehrdienst: Dieter Daum
Die Hauptversammlung endete mit einem geselligen Beisammensein, bei dem die Kameradschaft und der Austausch unter den Feuerwehrmitgliedern im Mittelpunkt standen.
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Feuerwehr versorgt Besucher des Faschingsumzugs mit Essen und Getränken
Auch in diesem Jahr ist die Feuerwehr wieder mit einem Stand beim großen Faschingsumzug vertreten! Besuchen Sie uns am 04.03.2025 auf Höhe der Stuttgarter Straße 8 wo wir Sie mit leckeren Speisen und erfrischenden Getränken versorgen.
Mit Ihrem Besuch unterstützen Sie außerdem die wertvolle Arbeit unserer Feuerwehr. Kommen Sie vorbei, genießen Sie die Faschingsstimmung und stärken Sie sich bei uns!
Wir freuen uns auf Sie!
Ihre Feuerwehr Waldbronn
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Abnahme der Jugendflamme
Abnahme der Jugendflamme Teil 2 im LK Karlsruhe
Am 28. September fand in Bretten die Abnahme der Jugendflamme Teil 2 statt. Insgesamt 11 Jugendliche der Jugendfeuerwehr Waldbronn stellten sich den verschiedenen Aufgaben unter den strengen Augen der Schiedsrichter der Kreisjugendfeuerwehr Karlsruhe.
Die Jugendflamme ist ein Ausbildungsnachweis, der sich in drei Stufen gliedert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen ihr Wissen und Können in verschiedenen feuerwehrtechnischen Bereichen unter Beweis stellen. Für die Jugendflamme Stufe 2 müssen folgende Aufgaben erfüllt werden:
- Auffinden, Benennen und Erklären der Ausrüstung eines Feuerwehrfahrzeuges. Dazu mussten die Jugendlichen jeweils zwei Buchstaben aus dem Alphabet ziehen und Geräte finden, die mit diesen Buchstaben beginnen. Anschließend wurde die Funktion und der Zweck der gefundenen Geräte genau erklärt.
- Absicherung eines Fahrzeuges mit Warndreieck, Leitkegel und Beleuchtungseinrichtung. Die Jugendlichen demonstrierten die richtige Handhabung der verschiedenen Sicherheitseinrichtungen.
- Setzen eines Standrohres mit anschließender Spülung und Absicherung der Wasserentnahmestelle. Die richtige Handhabung der Geräte wie Standrohr und Unterflurhydrantenschlüssel wurde demonstriert und auf den Trinkwasserschutz hingewiesen.
- Kuppeln einer Saugleitung mit vier Saugschläuchen und einem Saugkorb sowie anschließen der Saugleitung an eine Tragkraftspritzenpumpe.Zusätzlich wurde eine Säuberungsaktion im Waldbronner Wald durchgeführt, bei der die Jugendlichen Müll sammelten und somit einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisteten.Wir gratulieren den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Jugendfeuerwehr Waldbronn ganz herzlich zur bestandenen Jugendflamme Teil 2.
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Realbrandausbildung bei der Feuerwehr Waldbronn
Heißausbildung im Brandcontainer in Waldbronn
Bereits zum dritten Mal war die Feuerwehr Waldbronn Ausrichter einer Heißausbildung im Brandcontainer der Firma FeuerCon.
Im Rahmen der Interkommunalen Zusammenarbeit nahmen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden aus Waldbronn, Marxcell, Ettlingen, Malsch, Rheinstetten, Bruchsal und Eggenstein-Leopoldshafen teil.
Die Realbrandausbildung stellt einen zentralen Bestandteil der praktischen Ausbildung für Atemschutzgeräteträger dar.
In realitätsnahen Szenarien lernten die Teilnehmenden den sicheren Umgang mit extremer Wärme und Rauchgasen, wie sie im Ernstfall auftreten können. Dabei wird nicht nur das richtige Verhalten im Innenangriff trainiert, sondern auch die physische und psychische Belastung der Einsatzkräfte überprüft und gefestigt.
Der Brandcontainer bietet realistische Trainingsbedingungen, um das Vorgehen unter erschwerten Bedingungen zu üben und zu verfeinern.
Unter Anleitung durch Trainer der Firma FeuerCon wurde das einsatztaktische Vorgehen bei einem Brand in geschlossenen Räumen geübt. Wie werden verrauchte Räume schnell nach Personen abgesucht und wie geht man bei der Brandbekämpfung vor.
Knapp 20 Minuten dauerte ein solches Training in der mit Holz befeuerten Brandsimulationsanlage die einer Wohnung nachempfunden ist.
Dank der Kooperation mit der Firma FeuerCon konnten die Teilnehmenden unter optimalen Bedingungen ihre Fähigkeiten weiterentwickeln und sich auf kommende Einsätze vorbereiten.
Die interkommunale Zusammenarbeit zeigt einmal mehr, wie wichtig die Vernetzung und der gemeinsame Austausch zwischen den Feuerwehren ist, um den Schutz der Bevölkerung sicherzustellen.
Die Feuerwehr Waldbronn bedankt sich bei allen Beteiligten für die gelungene Ausbildung und den reibungslosen Ablauf.
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Auch 2 Tage nach dem Unwetter im nördlichen Landkreis Karlsruhe sind Feuerwehrleute aus Waldbronn im Einsatz
Auch zwei Tage nach dem schweren Unwetter im nördlichen Landkreis Karlsruhe sind Feuerwehrleute aus Waldbronn weiterhin im Einsatz, um die betroffenen Gemeinden zu unterstützen. Besonders rund um Gondelsheim leisten die Einsatzkräfte wertvolle Hilfe.
Mit dem Gerätewagen Transport brachten sie wassergefüllte IBC-Container nach Gondelsheim, die strategisch im Ort verteilt aufgestellt wurden. Diese Wasserbehälter bieten den zahlreichen freiwilligen Helfern vor Ort die Möglichkeit, ihre Gerätschaften vom Schlamm zu befreien und gründlich zu reinigen.
Im Verlauf des Tages wurden weitere wichtige Materialien nach Gondelsheim geliefert, darunter Schutzanzüge, FFP2- und FFP3-Masken, Schutzbrillen und Desinfektionsmittel. Diese Ausrüstungen sind essenziell, um die Sicherheit der Einsatzkräfte und Helfer zu gewährleisten und sie vor möglichen Gesundheitsgefahren zu schützen.
Unterstützung erhielten die Waldbronner Feuerwehrleute dabei von den Feuerwehren aus Karlsbad und Pfinztal. Diese Zusammenarbeit zeigt einmal mehr den starken Zusammenhalt der Wehren in der Region und ihren gemeinsamen Einsatz für die betroffenen Gemeinden.
Der Einsatz in Gondelsheim und Umgebung ist ein eindrucksvolles Beispiel für das Engagement der Feuerwehrleute, die unermüdlich daran arbeiten, die Folgen des Unwetters zu bewältigen und den Menschen vor Ort zu helfen. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Wehren verdeutlicht, wie wichtig Solidarität und Teamarbeit in solchen Krisensituationen sind.
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